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Sonntag, 10. März 2019

Junioren C - 8. Runde

8. Meisterschaftsrunde in Uitikon-Waldegg

 

8. Meisterschaftsrunde in Uitikon-Waldegg

 

Sprichwörter wären eigentlich eine gute Sache – doch an diesem Samstag hatte die Morgenstund’ für den UHC Mutschellen punktemässig leider kein Gold im Mund…

 

Begonnen hat es für den Veranstalter ganz mies, die Mannschaften bereit, doch weit und breit kein Schiri in Sicht – es hiess 10 Minuten warten bis Ersatz aufgetrieben werden konnte. Den Tabellen-Leader haben die Mutscheller schon in der Vorrunde arg gefordert, alle waren gespannt aufs Spiel. Und einmal mehr konnten die Spielerinnen und Spieler vom UHCM den Angriffen vom HCR Paroli bieten. Nur ins gegnerische Tor wollte der Ball einfach nicht rein, die Chancenverwertung bei den Mutschellern liess etwas zu wünschen übrig. Denn diese waren durchaus vorhanden, es gelang ab und an einmal, die Abwehr der Winterthurer geschickt zu durchbrechen. Wie in der Vorrunde misslang leider der Start nach der Pause – das Time Out der Trainer die logische Folge. Dieses brachte dann die gewünschte Konzentration in die Mannschaft zurück, so gelang Melvin dann der Anschlusstreffer, volles Rohr und «geh doch endlich mal rein» - es blieb jedoch der einzige Treffer für die Mutscheller. Das attraktive Spiel ging mit 11:1 verloren. Anzufügen ist, dass die Halle in Uitikon fürs Unihockey nicht geeignet oder schon fast gefährlich ist. Melvin bekam das nach einem Check zu spüren, die Wand nach den Banden war zu nahe, ein Veilchen am Auge lässt grüssen.

 

Viel Spannung versprach auch der zweite Match, endlich wollte man Limmattal schlagen. Sehr zur Freude der Fans und Trainer fand der Unihockey-Ball den Weg ins Eckige, mit Toren von Nick, Yannis, Mia und Patrik gelang es dem Team, mit einem kleinen Vorsprung in die Pause zu gehen. Das Spiel blieb auch danach spannend, schnell und vor allem fair. Dem Schiri, der seit dem Morgen pausenlos im Einsatz stand, gelang es, das Spiel gut zu leiten. Kurz vor Ende Partie und einem weiteren Goal von Alex und einer Penalty-Parade von Noah stand es 5:5 unentschieden. Es musste doch jetzt einfach gelingen, den einen Punkt nach Hause zu bringen. Die Spannung in der Halle war bei beiden Mannschaften gross, nach einem Time Out der Limmattaler gelang ihnen 30 Sekunden vor Schluss der Führungstreffer, 6:5 für Limmattal. Die Enttäuschung bei den Spielern nach dem Schlusspfiff verständlich, die Trainer waren aber mit der Leistung und dem Einsatz des Teams sehr zufrieden.

 

By Conny Küng

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